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Die OECD und ihre Mitgliedsstaaten

OECD Tag der offenen Tür

OECD Tag der offenen Tür, © OECD StäV 2016

22.11.2017 - Artikel

Die OECD

Die OECD (Organisation for Economic Co-operation and Development) wurde am 14. Dezember 1960 gegründet. Sie ist aus der OEEC (Organisation for European Economic Co-operation) hervorgegangen.

Die OECD-Konvention ist die Grundlage für die Arbeit der Organisation. Ihre zentralen Aussagen sind in Artikel 1 festgehalten:

Ziel der OECD ist es, eine Politik zu fördern, die darauf gerichtet ist,

(a) in den Mitgliedstaaten unter Wahrung der finanziellen Stabilität eine optimale Wirtschaftsentwicklung und Beschäftigung sowie einen steigenden Lebensstandard  zu erreichen und dadurch zur Entwicklung der Weltwirtschaft beizutragen,

(b) in den Mitglied- und Nichtmitgliedstaaten, die in wirtschaftlicher Entwicklung begriffen sind, zu einem gesunden wirtschaftlichen Wachstum beizutragen, und

(c) im Einklang mit internationalen Verpflichtungen auf multilateraler und nichtdiskriminierender Grundlage zur Ausweitung des Welthandels beizutragen.

Die Mitgliedsstaaten

20 Staaten unterzeichneten die Konvention in Paris am 14. Dezember 1960 in einer feierlichen Zeremonie im Uhrensaal des französischen Außenministeriums (Hôtel du Ministre, Quai d'Orsay). Seitdem sind weitere 16 Staaten Mitglied der OECD geworden.

Die EU-Kommission nimmt laut der Konvention von 1960 an der Arbeit der OECD teil.

Deutschland hat am 27. September 1961 die Ratifikationsurkunde hinterlegt.

Viele Vertretungen der Mitgliedsstaaten verfügen über einen eigenen Internetauftritt oder verweisen auf die Homepage ihres Ministeriums. Beim jeweiligen Link sind das Datum der Hinterlegung der Ratifikationsurkunde sowie die Sprachfassung des Internetangebotes angegeben.

Weitere Informationen gibt es direkt bei der OECD unter http://www.oecd.org/about/membersandpartners/


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